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Beantworten Sie die Fragen einfach mit „ja“ oder „nein“. Zählen Sie anschließend die mit „ja“ beantworteten Fragen. Ein genaueres Ergebnis erhalten Sie, wenn Sie die angegebenen prozentualen Gewichtungen mit einbeziehen. Diese Prozentwerte geben Ihnen einen groben Anhalt für das Potenzial, das hinter diesen Maßnahmen steckt, ausgehend davon, dass Sie noch nichts dergleichen nutzen. Abschließend sollten Sie sich über die Ursachen der mit „nein“ beantworteten Fragen klar werden. Eine weitergehende Anleitung zur Auswertung bekommen Sie am Ende der Checkliste. Die ausführliche Fassung der Checkliste mit Erläuterungen steht Ihnen als Word-Datei zum Download zur Verfügung. Das Word-Dokument können Sie bearbeiten und damit als gezielten Einstieg in Ihr Serviceoptimierungs-Programm nutzen.
Auswertung Die einfache Variante
Die Auswertung kann in drei Stufen erfolgen. Zunächst zählen Sie einfach
die Anzahl der mit „ja“ beantworteten Fragen. Haben Sie weniger als ein
Drittel der Fragen (d.h. weniger als 5) mit ja beantwortet, sollten Sie
schnellstmöglich ein Konzept erarbeiten, wie Sie Ihren Service
zukunftsfit machen. Mehr dazu auf dieser Seite1. Die präzisere Variante
Die Auswertung können Sie mit den angegebenen Prozentwerten zusätzlich
gewichten. Das erhöht die Genauigkeit mit Hinblick auf die höheren
Potenziale. Die Prozentangaben ermöglichen Ihnen eine zusätzliche
Verfeinerung, in dem Sie Fragen z.B. mit „halb ja“ beantworten können,
wenn Sie zwar (Beispiel) ein EDV-System im Einsatz haben, das aber nicht
alle benötigten Funktionen abdeckt (dann geben Sie nur 10% oder auch
einen anderen Wert nach Ihrer Einschätzung an). Addieren Sie dann die
Prozentwerte der mit „ja“ beantworteten Fragen und teilen die Summe
durch den Gesamtwert 200 %. Dies ist ein theoretischer Wert, der in der
Praxis eigentlich nicht erreicht werden kann, weil er
Überlappungseffekte der einzelnen Fragen nicht berücksichtigen kann. Er
sagt aber aus, dass Sie Ihr Geschäftspotenzial unter gewissen
Voraussetzungen theoretisch verdoppeln können. Der erste Schritt zur Optimierung Abschließend sollten Sie sich unbedingt über die Ursachen der mit „nein“ beantworteten Fragen klar werden. Dies gilt bei der prozentbezogenen Auswertung auch für die Fragen, bei denen Sie weniger als den aufgeführten Prozentwert angegeben haben. Benutzen Sie dazu am Besten die Download-Version der Word-Datei, die Sie nach Ihren Bedürfnissen umformatieren können, um z.B. Kommentare zur Ursachenforschung und geplante Aktionen einzutragen. Beschreiben Sie die Ursachen und vorzusehende Abhilfe-/ Verbesserungsmaßnahmen so detailliert wie möglich. Anschließend setzen Sie ein Projekt auf, das Ihnen innerhalb eines festgelegten Zeitraums die nötigen Verbesserungen bringt. Nehmen Sie sich aber nicht zu viel auf einmal vor. Wenn Sie drei oder vier der Fragenkomplexe innerhalb eines Jahres erfolgreich lösen, haben Sie bereits einen gewaltigen Schritt zum Servicesieger getan.
Und denken Sie immer daran:
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